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Was bedeutet Bestattungsvorsorge

Bestattungsvorsorge heißt, eigene Wünsche für die Zeit nach dem Tod festzuhalten. Wenn Sie bereits eigene Vorstellungen haben sollten, sei es über Art und Weise der Beisetzung oder zum Thema Trauerfeier, so sind diese am besten umsetzbar, wenn sie schriftlich eindeutig festgehalten werden. Auch ist dies eine Hilfe für Ihre Angehörigen oder den Menschen, der nach dem Tod für Sie eine Entscheidung treffen muss. In der Trauersituation sind diese Fragen oft überfordernd.

Treffen Sie Vorsorge für einen anderen Menschen, haben Sie die Möglichkeit, sich in aller Ruhe Gedanken darüber zu machen, was im konkreten Fall zu tun sein wird. Somit entlasten Sie sich ein Stück weit selbst und geben sich Zeit und Raum zum Trauern, wenn der Fall eintritt.

Folgende Punkte können in einem Bestattungsvorsorgevertrag eindeutig geregelt werden:

  • Bestattungsart
  • Friedhof
  • Grabart
  • Traueranzeige
  • Gestaltung der Trauerfeier
  • Kosten für den Sarg und/oder die Urne
  • Trauercafé/Leichenschmaus
  • Grabmal
  • Grabpflege


Dies sind nur grobe Anhaltspunkte. Sie können mehr oder auch nur einen Teil der Dinge festlegen. Sie regeln alle Details in einem streng vertraulichen Gespräch. Über die hierbei getroffenen Absprachen erhalten nur Sie selbst und von Ihnen bevollmächtigte Personen Auskünfte. Dritte können den Vertrag weder einsehen noch ändern.

Ganz wichtig ist jedoch: Ändert sich Ihre Meinung, können Sie den Vertrag jederzeit anpassen und verändern.